Pflanzenschutzkontrollen für Pappeln aus China


Nach Informationen des Julius-Kühn-Instituts und des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz besteht derzeit ein erhebliches Befallsrisiko für Pappeln aus China. Bei den Schadorganismen handelt es sich um “Anoplophora glabripennis” (Asiatischer Laubholzbockkäfer) und “Apriona germari”.

Entsprechend der gesetzlichen Regelungen (§ 8 Absatz 4 i. V. m. §§ 2 und 3 bzw. § 4a Pflanzenbeschauverordnung, § 61 Pflanzenschutzgesetz), werden ab 1. August 2012 zunächst für die Dauer von 12 Monaten Sendungen von Pappeln aus China nicht ohne eine Freigabe der Pflanzengesundheitskontrolle abgefertigt.

(Quelle: BFD Südost – SV 1002 – 5/12/ZF 1203 vom 13. Juli 2012)