Gemeinsames Versandverfahren: Serbien tritt Abkommen bei


Gute Nachrichten für Wirtschaftsbeteiligte: Serbien hat das Übereinkommen über ein gemeinsames Versandverfahren und das Übereinkommen über die Vereinfachung der Förmlichkeiten im Warenverkehr unterzeichnet. Ab dem 1. Februar 2016 kann das zwischen der EU, den EFTA-Ländern, Mazedonien und der Türkei bereits anwendbare gemeinsame Versandverfahren auch beim Handel mit Serbien genutzt werden.

Vorteile für Wirtschaftsbeteiligte

Der Beitritt Serbiens folgt auf eine Einladung der EU-EFTA Gemischten Ausschüsse über ein gemeinsames Versandverfahren und über die Vereinfachung der Förmlichkeiten im Warenverkehr. Bereits am 9. Dezember 2015 hat Serbien seine Beitrittsurkunde offiziell hinterlegt, sodass das gemeinsame Versandverfahren beim Handel mit Serbien ab 1. Februar 2016 angewendet werden kann. Neben den 28 Mitgliedstaaten der EU, den EFTA-Ländern (Island, Norwegen, Liechtenstein und die Schweiz), Mazedonien und der Türkei kommt nun Serbien hinzu. Wirtschaftsbeteiligte, die Handel mit Vertragsparteien der Übereinkommen betreiben können sich auf Verfahrensvereinfachungen und einen effizienteren Warenaustausch freuen.

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mj